How to become a special agent

So ihr Lieben, wer glaubt ich hätte mich bequem zurückgezogen, der hat sich getäuscht. Ich muss jedoch gestehen, dass ich bei der Wahnsinnshitze so eine Art „Sommerschlaf“ gemacht habe. Wenn man aus 100% norwegischer Schafswolle besteht, dann waren die Temperaturen zum Einlaufen. Das hätte mich reisetechnisch zwar kompakter, aber auch sehr inflexibel gemacht. Also hat meine Berliner Ghoswriterin mich für einige Zeit im Gefrierfach einquattiert. Ein bisschen langweilig war das schon. Kaum hatte ich Kontakt mit dem Eis neben mir aufgenommen, wurde es auch schon wieder umgesiedelt, ohne mir eine Nachsendeanschrift zu hinterlassen 😦 und das mindestens zweimal in der Woche… Was lernen wir daraus: Traue keinem Eis!
Als die Frage auftauchte (nachdem ich wieder aufgetaut war) wohin es gehen soll, hörte ich von dieser Nasenaffäre und dass der B(erliner)N(asen)D(ienst) gut ausgebildete, unauffällige Geheimagenten benötigt. Also habe ich mich für einen Spätsommer Crashkurs angemeldet und …
…. Meinen Bommel qualmig gelernt. I spreche now viele diverse Leguane 👍 (leik) English. Und hat it wat mützt… Nüschte, denn prompt habe ich einen Auftrag in dem einen Land, dessen Sprache nicht zu meiner Ausbildung gehört. Ich sag euch, lustig ist es hier nicht für mich. Die verbeugen sich ständig und warm ist es auch noch,wie soll ich denn da unauffällig das tesco oder so ähnlich infiltrieren…. Ich fall denen doch ständig vom Kopf und bei der Hitze mag doch auch keiner was mit mir zu tun haben. Na gut, ich heiße ja nicht Mütze weil ich aufgebe, nesquick? Oder so ähnlich….

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